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Shree: „Wir sind nicht gekommen, um den bereits überfüllten Galerien und Wänden eurer Gebetshäuser eine weitere Fotografie hinzuzufügen. Was ihr fotografiert, ist nicht unser Abbild. Unser wirkliches Abbild ist unsere Botschaft. Versucht sie zu verstehen und befolgt sie.“ 5, S. 192

Mit dieser Aussage drückte Shree deutlich aus, dass wir uns nicht zu sehr mit der Verehrung eines Bildes aufhalten sollten. Wollen wir dem höchsten Ziel näherkommen, so geht das nur, wenn wir unser Verhalten ändern und Gott mit in unseren Alltag nehmen. Eine einfache Anleitung dazu wurde mit dem Fünffachen Pfad gegeben.

Dennoch hilft es uns von Zeit zu Zeit, wenn wir das Bild eines Heiligen oder gar Avatars betrachten. Es hebt unser Gemüt, kann uns in schwierigen Zeiten Trost und Zuversicht bieten und vielleicht bekommen wir auch eine Ahnung davon, wie es ist, wenn höchstes göttliches Licht durch einen Menschen wirkt.

Wir haben hier einige Fotos für euch ausgewählt. Danke an alle, die dazu ihre Fotografien zur Verfügung gestellt haben.

 

Shree im Samadhi

Shree verbrachte viel Zeit in tiefster Meditation (Samadhi). Normalerweise wird dieser Zustand der Gottverbundenheit nur während der Meditation erlebt. Einem Avatar wie Shree war dies jedoch zu jedem Moment seines Lebens möglich – auch während des normalen Tagesablaufs. Ersichtlich war dies bei ihm oft, wenn er bei geöffneten Augen den Blick nach innen oder oben kehrte.

 
         
         
         
         
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
         
         
         
         

 

Darshan – Verehrung von Shree

Shree respektierte stets die Sitten und Gebräuche seiner Umgebung. In Indien ist es üblich, Meister zu verehren, sich vor ihnen zu verneigen oder bestimmte Zeremonien vor ihnen durchzuführen. Für Menschen aus dem Westen mag dies befremdlich erscheinen, im Osten weiß man jedoch, dass sich bei Heiligen der feinstoffliche Energiestrom umkehrt und höchste Energie von den Füßen ausstrahlt. Deshalb verneigt man sich ihnen auch zu Füßen (Darshan). Der Heilige selbst wiederum fungiert als Kanal für das höchste Licht. Als symbolisches Geschenk erhielt man von Shree oft eine Blüte oder eine Süßigkeit wie Datteln, Kandiszucker ...

       
       
       
       
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
       
       
       
       

Shree und seine Familie

Shree verbrachte nahezu den gesamten Tag mit religiösen Übungen oder er stand Besuchern zur Verfügung. Dennoch nahm er sich auch Zeit für seine Familie. Wenn er Akkalkot oder Shivapuri verließ, wurde er fast immer von seiner Lebensgefährtin Vahini begleitet.


                  
  Shree und Vahini
       
       
       
       
 
Shree, dahinter sein Sohn Shreekant,
davor dessen Frau Mala; rechts Vahini

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Shree mit seinem Enkel Purushottam
       
       
       
       
Jaganmata Sharda, genannt Vahini

 

Shree zu verschiedenen Gelegenheiten

Sehr oft war Shrees rechte Hand zu einer segnenden Geste erhoben. Selbst im Zustand des Samadhi oder während des Gehens segnete er seine Umgebung. Immer wieder sah oder hörte man ihn auch herzlich lachen. Sein häufiges strahlendes Lächeln ließ auf eine große innere Freude schließen.

       
       
       
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Heute befindet sich hier eine Gedenkstätte.
       
       
       
1987 Shree und Shri Vasant Paranjpe
 
 
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